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EuroAmusement Professional 4-2017

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EAS 2017:
Berlin is Calling!

Karen Staley,
Vice President IAAPA
Europe-Middle East-Africa

EAP: Nachdem die EAS bereits 2012 in den Berliner Messehallen veranstaltet wurde, tagen wir in diesem Jahr erneut in der deutschen
Hauptstadt. Welche Bedeutung hat der Standort Berlin für die europäische
Abteilung der IAAPA und die EAS an sich?

Europa gibt. Mit der Vielfalt unserer Seminarthemen
sind wir dennoch sicher, mehr Teilnehmer aus der EMEA-Region anziehen
zu können.

Karen Staley (KS): Die IAAPA EMEA hatte 2012 eine sehr gute Show. Wir
konnten Rekorde sowohl bei den Besucher- als auch den Ausstellerzahlen
verzeichnen. Mit dieser Erinnerung und Aussicht im Hinterkopf, glaube
ich, dass Berlin resp. Deutschland der Branche einen einzigartigen Standort bietet, um Fachleute aus aller Welt anzulocken. Die Stadt selbst ist
eine Attraktion und bietet eine Vielzahl an Unterhaltungsmöglichkeiten für
die Messebesucher. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass wir in diesem
Jahr weitere Rekorde aufstellen können.

EAP: Zeichnet sich bereits ein Trendthema bei den Ausstellern der diesjährigen EAS ab? Was kommt nach VR? Oder ist VR in diesem Jahr noch
einmal das Thema Nummer 1?

EAP: Soll das Rotationssystem der Veranstaltungsorte demnächst ein Ende
haben? Und kristallisieren sich bereits die Städte heraus, in denen die EAS
in den nächsten Jahren veranstaltet wird?
KS: Die EAS hat in vielen europäischen Großstädten bereits hervorragende Erfahrungen gemacht. Da die Show immer weiter wächst, müssen wir
auch im Voraus für die nächsten Standorte planen. Dabei möchten wir
eine Art Rotationsplan entwickeln, der unseren Teilnehmern die besten
Locations sichern sollte. Was ich zum jetzigen Zeitpunkt bereits bestätigen kann, ist Amsterdam für 2018, und im Jahr 2019 wird die EAS
wieder nach Paris gehen. Beide Standorte bieten einzigartige Erlebnisse
für die Messeteilnehmer. Aber jetzt freuen wir uns erst einmal, wieder in
Deutschland zu sein und viele unserer deutschen Mitglieder zu treffen.
EAP: Verrate uns die Must-Be-Events im Rahmenprogramm der diesjährigen EAS ... Welche Seminare kannst Du besonders empfehlen?
KS: Just in diesem Augenblick wird das Seminarprogramm endgültig zusammengestellt. Wir haben die Struktur ein wenig modifiziert und bieten einige sehr interessante Edcuational-Tracks, darunter zum Beispiel: ,,Digital
Future" ­ unsere Welt wird immer digitaler und wir glauben, dass diese
Informationen bedeutsam für alle Freizeitanlagenbetreiber sein können.
Zweitens werden wir uns auf ,,Gewinne und Erträge" konzentrieren und
den Teilnehmern Eindrücke und Informationen darüber geben, wie diese
beiden wichtigen Bereiche verbessert werden können. Unseren beliebten
CEO-Talk werden wir ebenso anbieten wie zusätzliche Seminar-Tracks zu
Sicherheit und Branchen-Trends. Wie man immersive Erlebnisse kreiert,
möchte z.B. die TEA in einem Vortrag behandeln ...
EAP: Wie schätzt Du die allgemeine Sicherheitslage für die Messe in Berlin ein? Was hat sich seit 2012 verändert? Hat sich nach Euren Erkenntnissen das Reiseverhalten der internationalen Messebesucher verändert?
KS: Die Sicherheit unserer Gäste ist das Thema Nummer Eins für die
IAAPA, genauso wie eine große Zahl an Besuchern, die wir anstreben.
Wir werden deshalb auch ein Seminar zu diesem wichtigen Thema anbieten, da es bekanntlich auch immer mehr kritische Zwischenfälle in

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KS: Die Messe bietet grundsätzlich eine Vielzahl von Produkten und
Dienstleistungen für die Teilnehmer und wächst weiter an Größe und Komplexität. Es gibt viele Trends, darunter zu 5D-Theatern, Flyover-Theatern,
Thematisierung, Destinationsentwicklung, Second-Gate-Expansionen und
ja, natürlich auch VR. Auf all diese Kategorien können sich die Besucher
der EAS freuen.
EAP: Wie ist der aktuelle Stand bei den Anmeldungen?
KS: Wie die Messe wächst, zeigt allein, dass wir in diesem Jahr sechs
Hallen mit über 500 Ausstellern besetzen. Und die Nachfrage ist weiterhin
groß. Der Branche geht es gut und so hoffen wir, eine EAS 2017 anbieten
zu können, die nicht nur ein unvergessliches Erlebnis wird, sondern die
Industrie auch für 2018 inspirieren und motivieren kann.

EAP: After the EAS was already held in the Berlin exhibition halls in
2012, the trade fair will take place again in the German capital this year.
How important is the Berlin location for the IAAPA European Division and
the trade fair itself?
Karen Staley (KS): EAS 2012 was a very good show for IAAPA EMEA.
We had record attendance and exhibition numbers. Keeping that view
in mind we believe that Berlin, Germany offers the industry a unique
location to attract industry professionals from all over the world. It is an
attractions city offering a large variety of attractions and experiences for
the attendees. This year we believe that EAS 2017 will become another
record-breaking show.
EAP: The rotation system of the venues is soon to come to an end ­ are
the cities in which EAS will be organized in the coming years already
determined?
KS: EAS has had great experiences in many main city locations
throughout Europe. As the show grows in size and magnitude we
need to plan in advance for the next locations. In doing so we have
somewhat of a rotation schedule that should offer attendees great show
locations. We can confirm at this time that EAS will go to Amsterdam in
2018 and on to Paris in 2019. Both locations offer unique experiences

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