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EuroAmusement Professional 1-2008-Leseprobe

Seite 18 EuroAmusement Professional 1-2008-LeseprobeEAP-01-08-Umbruch:EAP_04-2007

04.01.2008

15:35 Uhr

Seite 50

Technologie

Stingray
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Das neue kompakte Coaster-Erlebnis

E

ine Achterbahn ist die Königin der
Freizeitparkattraktionen. Ob kleine
Kinderachterbahnen oder die ultimative
Loopingbahn: Die Kreationen der Achterbahndesigner sind vielfältig. Vekoma
bietet seit vielen Jahren eine breite Palette an, die für jeden Bedarf mehrere
Produkte bereit hält. Aktuell sind weltweit über 400 Achterbahnen und Attraktionen des niederländischen Unternehmens in Betrieb. Um auch in Zukunft
eine große Palette an Coaster-Modellen
anbieten zu können, entwickeln die Ingenieure bei Vekoma ständig neue Ideen
und Konzepte. Die neueste Kreation
heißt Stingray und wurde auf der IAAPA
2007 in Orlando vorgestellt.

50 Euro Amusement Professional 1/2008

Auffälligstes Merkmal ist, dass viel
Schiene auf kleinstem Raum realisiert
wurde. Auf nur 37,6 x 59,9 Metern
Grundfläche wurden 370 Meter Schiene, bei einer Gesamthöhe von 34 Metern, untergebracht. So eignet sich die
Bahn hervorragend für Parks mit Platzproblemen oder Lücken in einer bestehenden Bebauung. Aber auch als Indoorcoaster ist Stingray ob seiner Außenmaße ideal einsetzbar. In diesem Fall
bietet sich eine umfangreiche Thematisierung an. Beim Stingray-Konzept hat
Vekoma sozusagen Flying Dutchman,
den Laydown-Coaster der Niederländer,
neu interpretiert. Jeder Wagen ist mit
jeweils vier Sitzplätzen ausgestattet. Der
Zug ist auf zwei oder drei Wagen, je

nach Kundenwunsch, gekürzt worden.
Somit lassen sich die Fahrelemente harmonisch durchfahren. Bei zwei Zügen
ist eine Kapazität von 525 oder 785 (bei
drei Wagen) pro Stunde möglich.
Die Stingray-Züge sind in einigen Details Weiterentwicklungen. Nach dem
Beladen werden die Züge nicht nach
hinten gelegt. Der Kippvorgang in die
liegende Position erfolgt erst bei der
Auffahrt in den 90 Grad steilen Lift.
Somit erhalten die Fahrgäste während
der Auffahrt die Möglichkeit, einen tollen Blick auf die Umgebung zu werfen.
Darüber hinaus wurde eine verbesserte
Weste entworfen, die die Fahrgäste im
Sitz hält. Auch die Möglichkeit der Feh-

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