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EuroAmusement Professional 6-2011-Leseprobe

Seite 19 EuroAmusement Professional 6-2011-LeseprobeBäder

Nach dem freien Fall
in der gelben Röhre
rutschen die mutigen
Badegäste mit hoher
Geschwindigkeit in
den High SpeedKreisel hinein.

SuperLoop-Rutsche für Osnabrück
Noch in diesem Jahr ­ genau gesagt
vor Weihnachten ­ soll im Osnabrücker
Nettebad Europas erste ,,SuperLoop"Rutsche in Betrieb gehen. Der erste
Spatenstich für die 94 Meter lange High
Speed-Rutsche erfolgte Anfang September. Für den Bau der neuen Attraktion
musste der bestehende Rutschenturm
erweitert werden. Von den Einstiegen
der zwei bereits vorhandenen Rutschen
­ der ,,Black Hole"-Röhrenrutsche und
der ,,Crazy River"-Reifenrutsche ­ soll
nach Fertigstellung eine Treppe in die
nächste Etage zum Einstieg der neuen
Attraktion führen, die in einer Höhe von
knapp 18 Metern startet.

Die neue SuperLoop im
Nettebad wird an den
bestehenden Rutschenturm
angegliedert.

Die Badegäste warten in einer gläsernen,
raketenähnlichen Kapsel darauf, dass sich
die Klappe im Boden öffnet. Anschließend
geht es im ,,freien Fall" bei einem Gefälle
von 85 Grad fünf Meter in die Tiefe hinunter. Sobald der Gast mit dem Rutschenboden wieder in Kontakt kommt, rutscht
er bei hoher Geschwindigkeit in einen
High Speed-Kreisel, bevor die Rutschpartie im Auslaufbecken endet.
Der SuperLoop, ein Produkt von ProSlide,
wird in Osnabrück von der Firma wiegand.
maelzer projektiert und umgesetzt. Auch
von außen wird die Anlage ein absolutes
Highlight sein. Lichteffekte und sogenannte ,,Crystal Clear"-Abschnitte, also
verglaste Elemente, die den Zuschauern
kurze Einblicksmomente ermöglichen,
werden ab Dezember auch die übrigen
Badegäste begeistern, ist sich Wolfgang
Hermle, Leiter der Osnabrücker Bäder,
sicher. (LB)

SuperLoop Slide
Europe's first "SuperLoop" slide is
set to go into operation this year at
Osnabrück, Germany's Nettebad.
Ground was broken in September for
the construction of the 94 meter long
high-speed slide (by ProSlide), which
will be realized by wiegand.maelzer. The
existing slide tower had to be expanded
to accommodate the new slide.

Bathing guests wait at a height of
almost 18 meters in a glassy, rocket-like
capsule for the bottom to literally fall
out from under them. The freefall down
an 85° slope drops guests down five meters, and after contact is made with the
slide surface again the sliders are then
shot at top tempo through a high-speed
roundabout before the sliding adventure
ends in the landing pool!
EuroAmusement Professional 6/2011

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